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		<title>Wenn gehen besser ist</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenfunken]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich mich damals entschieden habe zu gehen, hatte dies nichts mit meinem Herzen zu tun, sondern mit dem Wissen, dass dies für uns das Beste ist. Auch wenn du es damals nicht verstanden hast, glaube ich, dass du es irgendwann erkennen wirst. Ich glaube, du bist gerade sehr glücklich und das ist gut. Auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mich damals entschieden habe zu gehen, hatte dies nichts mit meinem Herzen zu tun, sondern mit dem Wissen, dass dies für uns das Beste ist. Auch wenn du es damals nicht verstanden hast, glaube ich, dass du es irgendwann erkennen wirst. Ich glaube, du bist gerade sehr glücklich und das ist gut. Auch wenn wir uns wirklich lieb hatten, wären wir miteinander nie glücklich geworden.</p>
<p>Wahrscheinlich werde ich dir das nie sagen können, aber ich hatte dich wirklich sehr lieb, aber es gab keinen anderen Ausweg und wir mussten uns voneinander entfernen.</p>
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		<title>Einmal</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es heißt, man würde sich zweimal im Leben so richtig verlieben. Ist auch so eine Sache mit diesem verlieben, geht ja manchmal ganz schnell und meist unerwartet, ist mir wohl auch schon öfter passiert. Doch irgendwann ist da jemand, der ist dann mehr als nur verlieben. Es ist der, um den sich deine Gedanken drehen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es heißt, man würde sich zweimal im Leben so richtig verlieben. Ist auch so eine Sache mit diesem verlieben, geht ja manchmal ganz schnell und meist unerwartet, ist mir wohl auch schon öfter passiert. Doch irgendwann ist da jemand, der ist dann mehr als nur verlieben. Es ist der, um den sich deine Gedanken drehen, wenn du  in Situationen bist, die eigentlich ganz gewöhnlich sind und dich dennoch zum lächeln bringen. Während du am Schreibtisch sitzt, erinnerst du dich, wie er den Stift immer parallel zur Tischkante gepackt hat oder du ertappst dich im Supermarkt beim Zitronen kaufen, weil er dir immer Zitronenwasser gemacht hat, damit du gesund bleibst. Es sind diese kleinen Dinge, die aus verliebt sein Liebe werden lassen. Du hast geliebt, jeden Tag. Konntest dir voller Glück in die Augen schauen, du wolltest deine Freude mit der ganzen Welt teilen und dachtest, es gibt nie wieder etwas anderes. Doch plötzlich gibt es Ängste und Zweifel. Alles baut sich zu einer großen Wolke auf und keiner weiß mehr raus und du tust Dinge, du du sehr bereust. Eigentlich glaubst du an diese Liebe, weißt nur nicht wie. Es tat alles sehr weh und tut es noch immer. Das soll es zweimal im Leben geben? Ich denke, einmal hat mir gereicht. Ich bin dankbar, dass es diesen einen Menschen gab, den ich mehr als alles andere liebte und immer lieben werde. Dass ich Gefühle in mir entdeckt habe, die ich lange nicht kannte. Ich denke, das will ich gar nicht mit einem zweiten Menschen teilen. Es ist diese einmalige Liebe, die zwei Herzenskinder miteinander verbindet. Sie haben sich ein Stück mitgenommen, auf ihren Wegen und vielleicht gibt es irgendwann diesen einen Moment, wo sie wieder gegenseitig ihre Hände halten.</p>
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		<title>Hallo Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 22:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So oft in meinem Leben bildete ich mir ein, dass ich dich gefunden habe. Doch du versteckst dich immer und bist voller Rätsel. Wenn du eines Tages bereit bist hervorzukommen, dann warte ich mit voll Freude auf dich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So oft in meinem Leben bildete ich mir ein, dass ich dich gefunden habe. Doch du versteckst dich immer und bist voller Rätsel. Wenn du eines Tages bereit bist hervorzukommen, dann warte ich mit voll Freude auf dich.</p>
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		<title>Ein Weg wohin</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 22:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Also ich dich gefunden habe, habe ich nicht mal erkannt, dass du es bist. Doch dann hast du meine Hand genommen und ich wusste, das ist sie, diese eine, die mich durch das ganze Leben begleiten soll. Viele Wege haben wir beschritten und irgendwann sind wir über den ein oder anderen Stein gestolpert. Ich hätte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich dich gefunden habe, habe ich nicht mal erkannt, dass du es bist. Doch dann hast du meine Hand genommen und ich wusste, das ist sie, diese eine, die mich durch das ganze Leben begleiten soll. Viele Wege haben wir beschritten und irgendwann sind wir über den ein oder anderen Stein gestolpert. Ich hätte nie gedacht, dass uns dies irgendwann mal aus der Bahn werfen könnte doch wir haben die Schilder am Straßenrand nicht mehr gesehen. Es wäre ganz einfach gewesen, geradeaus zu gehen und seinem Gefühl zu folgen, doch immer wieder wollte wir schauen, was am Wegesrand noch wartet. An irgendeiner Abbiegung habe ich dich verloren, an vielen Kreuzungen hoffte ich dich wieder zu finden, doch ich fand nur Fußstapfen, denen ich versuchte zu folgen, aber ich war nicht schnell genug. Ich werde alle Wege gehen, alle Karten lesen, immer in der Hoffnung, an irgendeiner Kreuzung, in einem fremdem Land, werden wir uns sehen und wissen, die wundgelaufenen Füße hatten ihren Sinn.</p>
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		<title>Entlieben lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 21:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.danziger60.de/annett/wordpress/?p=1043"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.danziger60.de/annett/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/Baendchen1-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Baendchen1" /></a>Bin mal eine Weile weg. Diese Liebe kommt ungefragt in dein Leben und nun gilt es herauszufinden, wie man sie wieder los wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Bin mal eine Weile weg.</p>
<p style="text-align: center;">Diese Liebe kommt ungefragt in dein Leben und nun gilt es herauszufinden, wie man sie wieder los wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.danziger60.de/annett/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/Baendchen1.jpg" rel="lightbox[1043]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1044" title="Baendchen1" src="http://www.danziger60.de/annett/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/Baendchen1-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a></p>
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		<title>Wir lieben uns nicht mehr</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 21:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sagte mir, wir lieben uns nicht mehr genug. Es würde wohl nicht reichen, um zusammen zu sein. Die Zeit wäre toll gewesen, aber jetzt sollte jeder seinen Weg gehen. Man könnte ja in Kontakt bleiben und schauen was passiert. Man sagte mir, wir lieben uns nicht mehr. Dieses Liebe wurde wohl zu sehr beansprucht. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagte mir, wir lieben uns nicht mehr genug. Es würde wohl nicht reichen, um zusammen zu sein. Die Zeit wäre toll gewesen, aber jetzt sollte jeder seinen Weg gehen. Man könnte ja in Kontakt bleiben und schauen was passiert.</p>
<p>Man sagte mir, wir lieben uns nicht mehr. Dieses Liebe wurde wohl zu sehr beansprucht. Es wäre so viel passiert. Anscheinend kann diese Liebe einfach aufhören, wo auch immer sie hingeht.</p>
<p>Man sagte mir, wir lieben uns nicht. Der Weg der Liebe ist nicht zu erklären, vielleicht sah unser Weg anders aus, als der, den Andere kennen. Versteckt hatte sie sich, weil sie Angst hatte.</p>
<p>Man sagte mir, wir lieben uns.</p>
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		<title>Und dann kommst du in ein Alter</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 21:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich weiß ich gar nicht genau wann das war, denn es war eher so ein schleichender Prozess. Wenn ich im Telefonbuch schaue unter Freunde, sehe ich da Menschen, die ich unglaublich gern habe, aber dennoch wahnsinng selten seh. Markanter Grund dafür ist wohl, dass viele mittlerweile Familien haben und wie man so schön sagt einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich weiß ich gar nicht genau wann das war, denn es war eher so ein schleichender Prozess. Wenn ich im Telefonbuch schaue unter Freunde, sehe ich da Menschen, die ich unglaublich gern habe, aber dennoch wahnsinng selten seh. Markanter Grund dafür ist wohl, dass viele mittlerweile Familien haben und wie man so schön sagt einen festen Partner.</p>
<p><span id="more-1027"></span>Besuchst  du sie am Wochenende, dann sitzt du gemeinsam am Abend zu dritt auf dem Sofa, quatscht über damals und heute und Kinder und damals und heute und Geburten. Gefühlt weiß ich mittlerweile alles über Kinder und Geburten, obwohl ich von beidem bisher insgesamt Null hatte. Irgendwie stehen diese kleinen Biester auch total auf mich, obwohl ich glaube, dass ich relativ streng bin, aber irgendwie bin ich immer diese nette Tante die kommt.</p>
<p>Womit dieses Phänomen zu tun hat, weiß ich noch nicht, aber ja, ein Großteil hat nichts mit Medien studiert oder gelernt, aber so simpel soll es doch nicht sein. Okay, bin ja jetzt auch nicht einfach und ausschlafen tu ich auch sehr gern, aber so simpel kann es doch kaum sein. Wahrscheinlich bin ich selbst noch so voller Chaos, dass ich das erstmal regeln müsste, um es für jemand anderen regeln zu können. Solange bleibe ich aber erstmal für die nicht von mir produzierten Kinder die nette Tante.</p>
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		<title>Von Wortklau und Sternen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 21:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr genervt bin ich mittlerweile von denen, wo man das Gefühl hat, dass sie das nicht für sich machen, sondern für die Aufwertung ihres Egos oder anders gesagt, für Sternchen. Keine Ahnung, wie Leute denken können, sie wären toller, wenn sie für einen ihrer Tweets besonders viele Sterne bekommen. Nein, seid ihr nicht und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr genervt bin ich mittlerweile von denen, wo man das Gefühl hat, dass sie das nicht für sich machen, sondern für die Aufwertung ihres Egos oder anders gesagt, für Sternchen. Keine Ahnung, wie Leute denken können, sie wären toller, wenn sie für einen ihrer Tweets besonders viele Sterne bekommen. Nein, seid ihr nicht und ich kann auch behaupten, dass mich dieses sternenrumgejammer mittlerweile so nervt, dass ich Leute, die dies permanent tun, einfach aus meiner Timeline lösche.</p>
<p><span id="more-1031"></span>Tweetklau</p>
<p>In dem Zusammenhang auch immer wieder beliebt &#8220;der Tweetklau&#8221;. Wem selbst nichts mehr einfällt, der schreibt einfach bei anderen auch.</p>
<p>Follow Friday</p>
<p>Dieser Follow Friday ist mir ja auch noch so ein Rätsel. Das machte eins, zwei Mal mit und dann fehlt dir jede Begeisterung dafür. Immer die gleichen Leute empfehlen die wieder gleichen Leute und diese bedanken sich dann so geht es hin und her. Mal ganz ehrlich, wenn dann da acht Namen aneinandergereiht stehen, wer bitte klickt sich denn da durch, keiner. Es ist aber die Hoffnung, dass einen die Leute ebenfalls wieder empfehlen und so nimmt das Spiel seinen Lauf. Es ist nicht so, dass ich mich dagegen verschließe, aber wenn dann empfehle ich einzelne Leute mit wirklich gutem Grund und es ist nicht so eine Massenabfertigung.</p>
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		<title>Tage gibt es</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich schon seit einigen Tagen Zahnschmerzen habe, werde ich heute doch mal zum Arzt gehen. Also hin. Auf dem Weg begegnete mir die Polizei, die sich in einer 30 Zone mit 4 Leuten postiert hatte zum blitzen, jaja, diese illegalen Kinderwagenrennen im Prenzlauer Berg, ganz gefährliche Klientel. Beim Zahnarzt gleich dran gekommen. Plötzlich viel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich schon seit einigen Tagen Zahnschmerzen habe, werde ich heute doch mal zum Arzt gehen. Also hin. Auf dem Weg begegnete mir die Polizei, die sich in einer 30 Zone mit 4 Leuten postiert hatte zum blitzen, jaja, diese illegalen Kinderwagenrennen im Prenzlauer Berg, ganz gefährliche Klientel. Beim Zahnarzt gleich dran gekommen. Plötzlich viel ein kritischer Blick auf mich und meinen Körper, dem das Zitat &#8220;Hier steht, Sie sind schwanger&#8221; folgte.</p>
<p><span id="more-1029"></span>Kurz verduzt verneinte ich dann aber doch diese Aussage. Ein komischer Blick in Richtung der Schwester und dann ein weiterer zu mir, dem  nur ein okay, dann können wir ja die Zahnwurzel ziehen und schicken sie erstmal röntgen folgte. Der Prozess aus Zahnwurzel ziehen und röntgen dauerte 80 Minuten und Gnickstarre war neben rumsabbern von der Betäubung das Resultat.  Raus zur Rezeption, neuer Termin. In dem Moment schlendert ein Polizist zur Tür hinein und fragte, wem der gelbe Masarati da draußen gehört, antwortete ich doch glatt mal &#8220;Mir&#8221;. Stand aber auf dem Behindertenparkplatz, wollte ich dann doch nicht mehr.</p>
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		<title>Von Blumenkübeln und Selbstmördern</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Einmonatiges bei Twitter Vor einem Monat habe ich mich bei Twitter angemeldet. Die einen sagten, wurde ja auch Zeit, die anderen fragten hast du zu viel Zeit? Nachdem aber viele Freunde und Bekannte es nutzen und ich mich immer fleißig dagegen gewehrt habe, war es nun aktuelles Thema bei der Arbeit und für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Einmonatiges bei Twitter</p>
<p>Vor einem Monat habe ich mich bei Twitter angemeldet. Die einen sagten, wurde ja auch Zeit, die anderen fragten hast du zu viel Zeit? Nachdem aber viele Freunde und Bekannte es nutzen und ich mich immer fleißig dagegen gewehrt habe, war es nun aktuelles Thema bei der Arbeit und für die BA. Also ab und selber ausprobieren.</p>
<p>Die erste Hürde war die Namensfindung. Der eine sagte, nimm deinen Klarnamen, der nächste hingegen, mach das bloß nicht. Nachdem Schnetterinchen dann aber einmal in meinem Kopf war, ging es auch nicht mehr raus und mein Account war geboren.</p>
<p>Ich würde sagen, in meinem ersten Monat erlebte ich viel. Wahrscheinlich sage ich das auch nach dem zweiten und denke mir dann, wenn das jeden Monat so ist, was du wohl schon alles verpasst hast.</p>
<p>In guter Erinnerung blieb der #Blumenkübel. Ein Redakteur twitterte unbeschwert über die Beschädigung des Gefäßes und löste damit einen hype aus, der auch noch Tage später für eine Unmenge an Sprüchen sorgte. Da wurde der Reissack in China sicher ganz schön neidisch.</p>
<p><span id="more-1012"></span>Einen (zum Glück erfolglosen) Twittersuizidversuch gab es auch zu lesen. An dem Tag überlegte ich auch kurz, nie wieder zu schreiben. Mir war es einfach unverständlich, wie Leute dem Betroffenen wie blöde gefolgt sind, nur um das mitzulesen. Da muss man sich dann aber wohl wirklich sagen, für die Dummheit können die anderen vielen tollen Twitterer dann auch nichts.</p>
<p>Lange überlegen musste ich auch über &#8220;Jeder nutzt Twitter anders&#8221;, kann ich nur sagen, sollen auch jeder wie er will und ist auch gut so.<br />
Mein persönliches Fazit ist<br />
Was ich nicht mag: Leute die nach Sternen jammern, ihre Klausurnoten verkünden, permanent über Schatzi schreiben.<br />
Was ich mag: Morgens in der Bahn lustige Tweets lesen, tolle Bilder sehen und mir die Menschen im Kopf ausmalen, die dahinter stecken.</p>
<p>Auch die Diskussion, wozu Twitter zu nutzen ist, scheint die Welt zu spalten. Da gibt es die Informations-Twitterer, die Fun-Twitterer, die Dauer-Retweeter und die Leute, die langweilige Sachen aus ihrem Leben schreiben und ja, die sind leider oft auch noch langweilig verpackt. Aber jeder soll folgen und entfolgen, wen er mag oder eben nicht mehr.</p>
<p>Ebenso heiter waren Ratschläge länger-Twitternder, was ich so schreiben darf und was nicht, aber ich denke, das sollte ebenfalls jeder für sich herausfinden.</p>
<p>Wenn ich es auch nicht glauben wollte, habe ich auch sehr nette Menschen, naja, sagen wir Avatare kennengelernt und viele davon sind auch noch witzig. Also irgendwie, dafür hat es sich dann doch gelohnt und ich werde mir das noch eine Weile länger anschauen.</p>
<p>PS: Die Schreibenden haben eine große Affinität zu Alkohol, Kaffee, Brüsten, Glitzer, Katzen und absolutem Schlafmangel (die Reihenfolge ist individuell anzupassen).</p>
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